Was kann man bei Allergien tun?

Wer unter diversen Allergien leidet, der lebt häufig sehr eingeschränkt. Ist es der Hausstaub, auf den Sie allergisch reagieren, dann sind gewisse Vorkehrungen in Ihrem Zuhause notwendig. Doch auch Allergien gegen Gräser und Pollen sind weit verbreitet. Die Zahl der von Allergien betroffenen Personen soll sogar zunehmen. In diesem Artikel erfahren Sie ein paar wertvolle Tricks, wie man damit besser umgehen kann.

Tipp 1: Machen Sie einen Allergietest

Viele Personen haben zwar das Gefühl, dass sie gegen bestimmte Dinge allergisch sind, tun aber nichts dagegen. In erster Linie ist es wichtig, dass man bei Verdacht auf eine Hausstaub- oder Pollenallergie einen Test macht. So können diverse Vermutungen ausgeschlossen oder auch bestätigt werden. Damit ist es dann auch möglich, dass man sich entsprechend verhalten kann.

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Tipp 2: Das richtige Verhalten – je nach Allergie

Es hängt immer von der Art der Allergie ab, was die richtigen Maßnahmen sind. Während bei einer Allergie gegen Gräser häufig bereits das Fernbleiben von Wäldern und Wiesen ausreicht, ist es bei einer Hausstauballergie total anders.

Wer den Nachweis hat, dass er auf Hausstaub und Milben allergisch reagiert, der sollte folgende Punkte beachten:

  • Die Temperatur im Zimmer sollte nicht zu hoch sein, sondern – vor allem im Sommer – auf unter 18 °C gesenkt werden. Bei niedrigeren Temperaturen fühlen sich die Hausstaubmilben nicht so wohl. Aus diesem Grund hilft diese Maßnahme meist ganz gut. Der Kot der Milbe ist dafür verantwortlich, dass sensible Menschen mit allergieähnlichen Symptomen reagieren.
  • Extra dafür vorgesehene Bettlaken helfen dabei, die Symptome möglichst gering zu halten und die Person, die unter der Allergie leidet, zu schützen. Im Fachhandel finden sich viele solcher Bezüge.
  • Ein Wasserbett kann für empfindliche Personen eine gute Alternative zu einer normalen Matratze sein.
  • Beim Saugen muss ein Gerät benutzt werden, das keinen Beutel enthält. Dieser nämlich wirbelt den gesamten Staub in der Wohnung herum. Allergiker reagieren sehr sensibel darauf.
  • Staub entfernen: Auch, wenn es lästig ist – bei Allergikern sollte die Wohnung immer möglichst staubfrei sein. Am besten ist es, wenn die Oberflächen mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. So ist in der Wohnung viel weniger Staub und die Symptome sollten damit abnehmen.
  • Wer unter einer sehr starken Allergie leidet, der kann Fliesen oder Laminat, Teppichböden vorziehen. Neben diesen Teppichböden sollten Sie außerdem auf Teppiche aller Art verzichten.

Daneben gibt es auch andere Allergien, wie beispielsweise die sogenannten Kreuzallergien, die meistens mit Heuschnupfen einhergehen. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine Lebensmittelallergie, deshalb sollten Sie – wenn möglich – auf diese Lebensmittel verzichten. Wer sich zu diesem Thema noch weiter informieren möchte, der kann diesen Beitrag lesen. Daneben kann man auch Allergien gegen Holzstaub oder chemische Mittel, die bei der Holzverarbeitung eingesetzt werden, entwickeln. Hierbei sollte man dann unbedingt davon absehen mit Holz zu arbeiten. Personen, die einen Beruf mit Holz ausüben, können sich fragen, ob es gesundheitlich möglich ist, damit weiterzumachen. Auch Hobbytischler, die gerne mit Holz in der Freizeit arbeiten, müssen Vorsicht walten lassen, wenn Sie nach der Arbeit mit Holz und der Profi Tischkreissäge eine laufende Nase oder tränende Augen haben. Genauso verhält es sich auch, wenn Gärtner gegen Gräser und Pollen allergisch sind.

Tipp 3: Immunsystem stärken

Dadurch, dass Allergien häufig auch mit einem gestörten Immunsystem oder einer schlechten Darmflora einhergehen, können Sie auch daran arbeiten. In erster Linie ist eine gesunde und ausgewogene Kost sehr wichtig. Der Großteil Ihrer Nahrung sollte aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse sowie Samen bestehen. Tierische Produkte können Entzündungswerte im Körper erhöhen und werden deshalb nicht in einer hohen Menge empfohlen. Zudem sollte viel Wert auf ausreichend Bewegung und viel Zeit in der frischen Luft gelegt werden. Wer gegen Gräser allergisch ist, muss die Zeit draußen auf die Perioden im Jahr richten, in denen man symptomfrei ist. In diesem Zusammenhang kann auch der Besuch von Salzgrotten Linderung schaffen. Das ist auch interessant: https://gartenholzvertrieb-meyer.de/was-sind-die-besten-tipps-um-das-immunsystem-zu-starken/.