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Was kann man bei Allergien tun?

Wer unter diversen Allergien leidet, der lebt häufig sehr eingeschränkt. Ist es der Hausstaub, auf den Sie allergisch reagieren, dann sind gewisse Vorkehrungen in Ihrem Zuhause notwendig. Doch auch Allergien gegen Gräser und Pollen sind weit verbreitet. Die Zahl der von Allergien betroffenen Personen soll sogar zunehmen. In diesem Artikel erfahren Sie ein paar wertvolle Tricks, wie man damit besser umgehen kann.

Tipp 1: Machen Sie einen Allergietest

Viele Personen haben zwar das Gefühl, dass sie gegen bestimmte Dinge allergisch sind, tun aber nichts dagegen. In erster Linie ist es wichtig, dass man bei Verdacht auf eine Hausstaub- oder Pollenallergie einen Test macht. So können diverse Vermutungen ausgeschlossen oder auch bestätigt werden. Damit ist es dann auch möglich, dass man sich entsprechend verhalten kann.

Mehr Informationen zum Thema Allergien erhalten Sie hier: https://www.apotheken-umschau.de/Allergie.

Tipp 2: Das richtige Verhalten – je nach Allergie

Es hängt immer von der Art der Allergie ab, was die richtigen Maßnahmen sind. Während bei einer Allergie gegen Gräser häufig bereits das Fernbleiben von Wäldern und Wiesen ausreicht, ist es bei einer Hausstauballergie total anders.

Wer den Nachweis hat, dass er auf Hausstaub und Milben allergisch reagiert, der sollte folgende Punkte beachten:

  • Die Temperatur im Zimmer sollte nicht zu hoch sein, sondern – vor allem im Sommer – auf unter 18 °C gesenkt werden. Bei niedrigeren Temperaturen fühlen sich die Hausstaubmilben nicht so wohl. Aus diesem Grund hilft diese Maßnahme meist ganz gut. Der Kot der Milbe ist dafür verantwortlich, dass sensible Menschen mit allergieähnlichen Symptomen reagieren.
  • Extra dafür vorgesehene Bettlaken helfen dabei, die Symptome möglichst gering zu halten und die Person, die unter der Allergie leidet, zu schützen. Im Fachhandel finden sich viele solcher Bezüge.
  • Ein Wasserbett kann für empfindliche Personen eine gute Alternative zu einer normalen Matratze sein.
  • Beim Saugen muss ein Gerät benutzt werden, das keinen Beutel enthält. Dieser nämlich wirbelt den gesamten Staub in der Wohnung herum. Allergiker reagieren sehr sensibel darauf.
  • Staub entfernen: Auch, wenn es lästig ist – bei Allergikern sollte die Wohnung immer möglichst staubfrei sein. Am besten ist es, wenn die Oberflächen mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. So ist in der Wohnung viel weniger Staub und die Symptome sollten damit abnehmen.
  • Wer unter einer sehr starken Allergie leidet, der kann Fliesen oder Laminat, Teppichböden vorziehen. Neben diesen Teppichböden sollten Sie außerdem auf Teppiche aller Art verzichten.

Daneben gibt es auch andere Allergien, wie beispielsweise die sogenannten Kreuzallergien, die meistens mit Heuschnupfen einhergehen. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine Lebensmittelallergie, deshalb sollten Sie – wenn möglich – auf diese Lebensmittel verzichten. Wer sich zu diesem Thema noch weiter informieren möchte, der kann diesen Beitrag lesen. Daneben kann man auch Allergien gegen Holzstaub oder chemische Mittel, die bei der Holzverarbeitung eingesetzt werden, entwickeln. Hierbei sollte man dann unbedingt davon absehen mit Holz zu arbeiten. Personen, die einen Beruf mit Holz ausüben, können sich fragen, ob es gesundheitlich möglich ist, damit weiterzumachen. Auch Hobbytischler, die gerne mit Holz in der Freizeit arbeiten, müssen Vorsicht walten lassen, wenn Sie nach der Arbeit mit Holz und der Profi Tischkreissäge eine laufende Nase oder tränende Augen haben. Genauso verhält es sich auch, wenn Gärtner gegen Gräser und Pollen allergisch sind.

Tipp 3: Immunsystem stärken

Dadurch, dass Allergien häufig auch mit einem gestörten Immunsystem oder einer schlechten Darmflora einhergehen, können Sie auch daran arbeiten. In erster Linie ist eine gesunde und ausgewogene Kost sehr wichtig. Der Großteil Ihrer Nahrung sollte aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse sowie Samen bestehen. Tierische Produkte können Entzündungswerte im Körper erhöhen und werden deshalb nicht in einer hohen Menge empfohlen. Zudem sollte viel Wert auf ausreichend Bewegung und viel Zeit in der frischen Luft gelegt werden. Wer gegen Gräser allergisch ist, muss die Zeit draußen auf die Perioden im Jahr richten, in denen man symptomfrei ist. In diesem Zusammenhang kann auch der Besuch von Salzgrotten Linderung schaffen. Das ist auch interessant: https://gartenholzvertrieb-meyer.de/was-sind-die-besten-tipps-um-das-immunsystem-zu-starken/.

Warum ein Strandkorb super in Ihren Garten passt!

Wer einen großen Garten hat, der möchte hier nicht nur sein eigenes Gemüse anpflanzen, sondern auch relaxen. Was wäre denn bequemer als ein gemütlicher Strandkorb? Hier entspannen Sie vom stressigen Alltag und holen sich das Urlaubsgefühl nach Hause.

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Gründe, warum ein Strandkorb toll ist und was Sie beim Kauf berücksichtigen müssen.

Unter diesem Begriff versteht man eine Sitzgelegenheit, die häufig in den norddeutschen Bundesländern vorkommt. Die Strände der Nordsee sind meist mit den Strandkörben ausgestattet. Durch den stabilen Aufbau kann man im Strandkorb relaxen und ist gleichzeitig vor Wind und Sonne geschützt. Wer bereits einmal an der Nordsee war, weiß, dass es hier sehr oft windet. Aus diesem Grund stehen die meisten Strände voller Strandkörbe, die zum Entspannen einladen.

Doch der Strandkorb kann nicht nur am Strand aufgestellt werden. Es gibt immer mehr Personen, die diese gemütliche Sitzgelegenheit auch für zu Hause wollen.

Mehr Infos zu einem Urlaub an der Nordsee erfahren Sie hier: https://www.focus.de/reisen/deutschland/tourismus-urlaub-im-strandkorb-die-nordseeinseln-von-sylt-bis-borkum_id_5524266.html.

Die Vorteile von einem Strandkorb in Ihrem Garten!

Möchten Sie nach getaner Arbeit im Garten entspannen? Dann ist ein Strandkorb eine gute Alternative zu herkömmlichen Sonnenliegen.

Optisch ein echtes Highlight

Im Vergleich zu einer normalen Sonnenliege wirkt ein Strandkorb meist viel beeindruckender. Er macht den Garten zu einer Oase der Ruhe und holt das Urlaubsfeeling nach Hause. Wer also einen etwas anderen Garten haben möchte, der kann sich einen Strandkorb kaufen.

Perfekter Rückzugsort

Dadurch, dass Sie sich im Strandkorb besser zurückziehen können, lässt es sich hier meist besser entspannen. Vor allem bietet der Strandkorb auch einen guten Sichtschutz vor Nachbarn oder Personen, die an Ihrem Garten vorbeispazieren. Zudem schützt das Dach und die Wände vor zu viel Sonne und Wind. Bei einer Sonnenliege sind Sie allen Witterungen ausgesetzt. Häufig muss dann ein separater Sonnenschirm aufgestellt werden. Bei einem Strandkorb kann man sich das sparen.

Auch für Kinder ist ein Strandkorb ideal. Sie können hier spielen, sich zurückziehen, ein Buch lesen oder einfach nur mit den Eltern kuscheln. Wenn Sie sich für ein großes Modell entscheiden, dann können sogar mehrere Familienmitglieder Platz finden.

Große Auswahl

Wer sich für einen Strandkorb entscheiden möchte, der kann zwischen der Ostsee- und Nordseevariante wählen. Wenn Sie es lieber eckig mögen, dann lohnt sich ein Nordseemodell. Wünschen Sie sich hingegen eine eher rundliche Variante, dann sollten Sie sich bei den Modellen der Ostsee genauer umsehen. Auch die Farben der Polsterung können ausgewählt werden. So ist es möglich, ein Modell zu finden, das perfekt in Ihren Garten passt.

Was muss beim Kauf beachtet werden?

Wer sich für einen Strandkorb entscheidet, der sollte beim Kauf auf bestimmte Kriterien achten. So können Sie sicher sein, dass Sie damit lange Freude haben.

Materialien

Der Strandkorb wird entweder aus künstlichen oder natürlichen Materialien hergestellt. Wer viel Wert auf Natürlichkeit legt, der sollte also unbedingt auf Naturfasern achten. Wenn Sie hingegen einen Strandkorb möchten, der leicht gereinigt werden kann, ist die Variante mit Kunstmaterialien besser. Diese kann man einfach mit einem feuchten Lappen und Seife reinigen. Das Material Polyrattan wird sehr häufig verwendet. Hier haben Sie eine gute und umweltfreundliche Alternative.

Preis

Bevor Sie einen Strandkorb kaufen, sollten Sie unbedingt die Preise von verschiedenen Anbietern vergleichen. Sonst kann es sein, dass der Strandkorb viel zu teuer ist – und ein großes Loch im Geldbeutel sorgt nicht unbedingt für Entspannung.

Ausführung

Es gibt Modelle, bei denen können Sie die Rückenlehne nach hinten klappen, was wiederum sehr praktisch ist, wenn Sie gerne ein Schläfchen im Strandkorb machen möchten. Zudem gibt es verschiedene Highlights – zum Beispiel Seitentische, eine separate Markise, die vor Sonne schützt und extra weiche Polsterungen.

Fazit!

Wer sich für einen Strandkorb entscheidet, der sollte die unterschiedlichen Angebote vergleichen. Zudem ist es wichtig auf die Materialien zu achten. Ein Strandkorb ist ein idealer Rückzugsort im Garten, der vor Wind und Sonne schützt. In einem großen Korb kann die ganze Familie entspannen.

Was sind die besten Tipps, um das Immunsystem zu stärken?

Vor allem in der kalten Jahreszeit werden viele Menschen krank. Ein grippaler Infekt, eine Erkältung oder Magen-Darm sind nicht ungewöhnlich. Experten betonen, dass der Grund, warum viele Menschen ständig krank werden, während andere nur ganz selten erkranken, in einem schlechten Immunsystem liegt.

Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, gibt es einige Tipps.

Bewegung an der frischen Luft

Auch, wenn es im ersten Moment widersprüchlich klingt, sollten gesundheitsbewusste Personen auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig rausgehen. Sie können dafür in den Park spazieren, walken oder auch joggen gehen. Wer lieber im Wald Zeit verbringt, der kann auch dies tun. Die frische Luft tut dem Körper und der Seele gut. Obgleich die Sonneneinstrahlung im Winter in unseren Breitengraden kein Vitamin D3 mehr produzieren kann, ist sie dennoch sehr wichtig für den Menschen.

Zum Ausgleich  können Sportliebhaber auch ins Fitnessstudio gehen, um dort Krafttrainingseinheiten zu absolvieren. Ein Körper, der in Bewegung ist, der ist nicht nur gesünder, sondern hat auch ein besseres Immunsystem.

Nach intensiven Workouts kann man sich zu Hause auf die Couch legen und mit Freunden eine Runde zocken. Mehr Informationen zu Online Casino Auszahlungen lesen Interessierte hier.

Vitaminreiche Ernährung

Die Weihnachtszeit wird meist mit Schlemmen verbracht. Viele Plätzchen, deftige und fettige Speisen und Glühwein sind nicht gesund für den Körper. Aus diesem Grund sollte man spätestens nach Weihnachten darauf achten, was man zu sich nimmt.

Auf dem Speiseplan sollten stehen:

  • Obst und Gemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Samen

Plätzchen oder Kuchen, die viel Zucker und Fett enthalten, sollten – wenn möglich – vermieden werden. Wer dennoch gerne leckere Speisen zu Weihnachten oder in der Winterzeit genießt, der kann sich seine zuckerfreien Plätzchen selbst machen. Dafür können Sie beispielsweise Datteln oder Xylit verwenden – das ist weniger schädlich für den Körper. Doch auch hier müssen Sie bedenken, dass diese Produkte das Immunsystem nicht stärken.

Wer ein gutes Immunsystem haben sollte, der sollte auf eine ausgewogene Kost mit viel Vitamin C achten. Das ist vor allem in Brokkoli, Orangen, Zitronen, Blaubeeren, Kiwis und Mandarinen enthalten. Doch auch Paprika oder Brennnesselpulver sind voller Vitamin C. Des Weiteren ist auch der Verzehr von vielen Antioxidantien sehr wichtig. Diese finden sich vor allem in Gemüse und Obst: Blaubeeren, Tomaten, Äpfel usw.

Gemüse aus dem eigenen Garten ist besonders gut. Hier erfahren Sie mehr.

Nahrungsergänzungsmittel

Wer das Gefühl hat, zu wenig gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen, der kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

So sind beispielsweise Grassaftpulver, wie Brennnessel, Spirulina, Chlorella, Moringa oder Acerola besonders gut für eine optimale Gesundheit. Wer sich gesund ernährt und seinen Körper mit allen wichtigen Stoffen versorgt, der profitiert auch von einem guten Immunsystem. Im Winter sollte man zudem Vitamin D3 als Supplement einnehmen.

Viel Schlafen

Um gesund und munter zu sein, ist es wichtig, dass man mindestens 7 Stunden schläft. Die Tage sind meist lang und der Schlaf kommt bei vielen Berufstätigen oder Müttern zu kurz. Das ist nicht gut und deshalb sollte man sich abends zeitig ins Bett legen und mehr Wert auf ausreichend Stunden Schlaf legen.

Weniger Stress

Viele Personen sind auch deshalb häufiger angeschlagen, dass sie nicht mehr in ihrer Mitte sind. Aufgrund des hektischen Alltags ist es nicht ungewöhnlich, dass sich der Stress auch auf die Psyche und das Immunsystem niederschlägt. Wer also bewusst etwas für seinen Körper tun möchte, der sollte alle Erledigungen, die nicht sein müssen aus dem Leben streichen und sich täglich genügend Zeit für sich nehmen. Entspannung stärkt das Immunsystem und lässt den Körper wieder besser fühlen.

Soziale Kontakte und lachen

Personen, die häufig lachen und denen es gut im Leben geht, sind auch meist gesünder und haben ein besseres Immunsystem. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie im Leben Spaß haben und glücklich sind.

Fazit!

Ein gutes Immunsystem kommt nicht nur von der richtigen Ernährung, sondern auch durch regelmäßige Bewegung, Zeit in der Natur, Auszeiten und lustige Unternehmungen mit Freunden.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.stern.de/gesundheit/immunsystem-staerken–acht-tipps-fuer-bessere-abwehrkraefte-7702560.html.

Garten selbst anlegen – Überblick über die wichtigsten Tipps!

Wenn auch Sie ein neues Haus gekauft haben, dann haben Sie sicherlich auch einen Garten dabei. Damit dieser auch entsprechend genutzt werden kann, sollten Sie ein paar Tipps beachten.

Neben einer großen Liegewiese sollte unbedingt auch eine Fläche für einen Nutzgarten eingeplant werden. Denn immerhin schmeckt das Gemüse aus dem Garten am besten.

Um einen guten Einblick in die Gartenanlage sowie -gestaltung zu erhalten, können Sie diesen Artikel lesen.

Plan erstellen

Je nachdem wie groß Ihr Garten ist und worin Ihre Ansprüche liegen, sollten Sie sich einen Plan machen. Nur so können Sie alles perfekt einplanen, damit am Ende der Garten genau nach Ihren Wünschen entspricht.

Wichtige Punkte, die Sie bei der Planung berücksichtigen sollten, sind folgende:

  • Liegt Ihr Garten südlich oder nördlich? Denn das ist für die Planung des Nutzgartens sehr wichtig.
  • Was möchten Sie in Ihrem Garten tun (relaxen, ein Schwimmbad bauen, einen Nutzgarten anlegen usw.)?
  • Welcher Boden ist in Ihrem Garten? Bedenken Sie, dass ein Nutzgarten nur dort angelegt werden kann, wo auch der Boden entsprechend gut ist.

Wenn Sie diese Fragen geklärt haben, dann sollten Sie mit dem nächsten Schritt loslegen.

Holen Sie sich einen kompetenten Partner ins Boot

Auch, wenn Sie nur wenig Geld zur Verfügung haben, sollten Sie dennoch Ihren Plan mit einem Profi besprechen. So kann dieser Sie über die wichtigsten Punkte, die es zu berücksichtigen gilt, informieren.

Meistens können Sie einfach in ein Gartencenter gehen – hier gibt es viele Mitarbeiter, die sich mit den verschiedenen Pflanzen, mit dem Rasen usw. gut auskennen.

Falls Sie Fragen haben, scheuen Sie nicht diese zu stellen.

Die besten Tipps für einen kleinen Garten!

Nicht jeder Hausbesitzer hat das Glück, einen großen Garten zu haben. Profis behaupten, dass man auch in einem kleinen Garten sehr viel tun kann – wenn man weiß wie.

Damit der kleine Garten optimal genutzt wird, sollten Sie den Garten in die Teile aufteilen, die Sie gerne hätten. Wenn Ihnen beispielsweise nur ein Gemüsegarten sowie eine Liegewiese wichtig ist, dann können Sie das entsprechend so aufteilen. Hätten Sie auch gerne einen Teich, dann sollten Sie diesen auch anpassen. Hier gibt es einige Infos dazu: https://praxistipps.focus.de/gartenteich-selber-bauen-so-legen-sie-ihn-richtig-an_42843.

Beim Kauf der Pflanzen sollten Sie immer darauf achten, dass diese nicht zu breite und große Wurzeln haben, da diese in einem kleinen Garten nicht Platz haben. Des Weiteren sollten Sie für Ihr Gemüsebeet, diese Sorten auswählen, die Ihnen am wichtigsten sind. Salat, Rauke, Gurken, Zucchini, Tomaten und Karotten gehören in jeden Garten. Des Weiteren können Sie ein kleines Gewürzbeet anlegen.

Wie teilen Sie einen großen Garten perfekt ein?

Wenn Sie mehrere hundert Hektar zur Verfügung haben, dann haben Sie große Gestaltungsmöglichkeiten. Von einem Teich, bis hin zu mehreren Obstbäumen sowie ein eigener Pool findet hier ausreichend Platz.

Hausbesitzer, die gerne im Garten relaxen, sollten unbedingt eine Gartenlounge einplanen. Hier können Sie eine Stein- oder Ziegelterrasse mit einem Tisch sowie mehreren Stühlen stellen. Damit der gesamte Platz von der Sonne geschützt ist, sollten Sie ein Sonnendeck kaufen. Auch ein Teich schaut inmitten eines großen Gartens sehr schön aus – das Plätschern des Wassers wirkt beruhigend auf Körper und Geist und lässt Sie in der Sonnenliege entspannen.

Hier lesen Sie eine interessante Analyse von Gartenstühlen.

Welcher Stil soll Ihr Garten haben?

Je nachdem, welchen Geschmack Sie haben, können Sie sich für verschiedene Stile entscheiden. Der japanische Gartenstil überrascht mit den typischen Pflanzen wie Buchsbäumen, Rhododendren sowie Fächerahorn. Natürlich ist auch der Bambus passend für den japanischen Garten. Perfekt eignet sich diese Pflanze auch als Sichtschutz vor fremden Blicken.

Der Bauerngarten hingegen ist vor allem für Naturliebhaber, die Nutzen mit Schönheit verbinden möchten. Hier findet man Gemüse, Blumen für einen schönen Strauß sowie diverse Kräuter.

Fazit!

Wenn auch Sie einen eigenen Garten anlegen möchten, sollten Sie sich klar werden, was Sie alles haben möchten. Abhängig vom Stil wirken die verschiedenen Gärten vollkommen unterschiedlich.

Für Gesundheitsliebende ist dieser Artikel sehr interessant: https://gartenholzvertrieb-meyer.de/10-leicht-verdauliche-lebensmittel/.

Schöne Klänge für Zuhause – mit einer Soundbar zu mehr Wohlbefinden

Zu einer richtigen Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden, gehören auch die Dinge, die wir hören. Und während wir uns vom Straßenlärm und Kindergeschrei aus der Kita gegenüber gestresst fühlen, wünschen wir uns doch alle irgendwie zurück in den letzten Urlaub. Dorthin, wo uns sanftes Meeresrauschen in den Schlaf führte und lautes Vogelgezwitscher diesen beendete. Doch keine Sorge, solche Klänge gibt es auch für all diejenigen, die sich gerade nicht am Meer befinden. Und die können sogar richtig gut klingen, wenn man die richtige technische Einrichtung hat.

Was macht eine Soundbar?

Soundbars sind vor allem praktisch zu installieren und weisen besondere Klangeigenschaften auf. In diesem Fall steht „Bar“ für Stange und bedeutet eine lineare und dichte Anordnung von Lautsprechern. Bevorzugt werden die Soundbars unter dem Flachbildfernseher installiert, da diese aufgrund von Platzmangel, oft nur mangelhafte Lautsprecher vorweisen. Die Soundbars werden einfach an einem Verstärker oder direkt am Fernseher angeschlossen, was zudem auch ziemlich platzsparend ist. Der große Vorteil: Soundbars können die Bässe viel besser abgeben, als es beispielsweise bei großen Lautsprechern der Fall ist. Wer mehr zum Thema Soundbar wissen möchte, der liest sich ein paar Testberichte im Netz durch.

Naturgeräusche in der ganzen Wohnung

Eine Soundbar verteilt die Klänge im ganzen Raum, wodurch sie mitunter sehr realistisch werden. Doch welche Sounds oder Klänge führen dazu, dass wir uns entspannen? Die Frage kann eigentlich jeder für sich selbst beantworten, wenn er in sich hineinhört. Während die einen eine Dusche sehr entspannend finden, können andere sich draußen in der Natur so richtig gehen lassen. Und tatsächlich stimmt es, dass ein natürlich-biologisches Umfeld, einen besonderen Effekt auf unser Gehirn hat. So entspannt dieses Umfeld nicht nur, sondern baut zudem Stress ab. Die Grundlage für Wohlbefinden und einen freien Geist ist geschaffen. Wer es an dieser Stelle schafft, für ein optimales Raumklima zu sorgen, der hat noch weit mehr gewonnen.

Einen wesentlichen Beitrag dazu, tragen die Geräuschkulissen um uns herum bei. Und jeder kennt dieses wohltuende Geräusch am Meer oder im Wald. Dieser Effekt lässt sich übrigens auch in unserem Gehirn messen. So organisieren wir unsere Denkvorgänge neu, wenn wir biologische Geräusche hören. Forscher konnten sogar herausfinden, dass unser Gehirn automatisch zwischen natürlichen und unnatürlichen Geräuschen unterscheiden kann. So sind wir unter Einfluss natürlicher Geräusche weit konzentrierter und ruhiger, als es bei künstlichen Sounds der Fall ist.

Mehr Aufmerksamkeit, weniger Stress und freie Gedanken

Tatsächlich haben natürliche Geräusche gleich drei positive Effekte auf uns. Sind wir vorher besonders stark gestresst, so wirken diese noch intensiver. Wer sich also ausgiebig entspannen möchte, abschalten will und hofft, sich im Anschluss wieder auf seine Arbeit oder das Lernen konzentrieren zu können, der sollte es mit Naturgeräuschen über eine Soundbar probieren. Wer unter Schlafproblemen leidet oder generell Schwierigkeiten beim Einschlafen hat, der könnte es ebenfalls mit natürlichen Sounds versuchen. Auch all diejenigen, die versuchen mit dem Rauchen aufzuhören, könnten auf diesem Wege Erfolg haben.

Ein starker Sommerregen, der auf das Dach prasselt, ein leichtes Gewitter oder das Rauschen des Meeres bei Nacht. Je nach Vorlieben können diese Sounds tatsächlich dazu führen, dass wir uns entspannen und in einen tiefen und ruhigen Schlaf finden.

Entspannungsmusik für die Seele

Es müssen natürlich nicht ganztägig Naturgeräusche im Haus zu hören sein, manchmal sehnt man sich nach ruhiger Musik, wie man sie gerne zum Lernen oder Lesen hört. Die positive Wirkung guter Entspannungsmusik ist dabei vielfach bekannt. Ja, sie hat sogar eine meditative Wirkung und wird aus diesem Grund gerne im Yoga oder während einer Massage eingesetzt. So steigert sich die innere Gelassenheit, Ruhe kehrt ein, die Gedanken sortieren sich und Körper und Geist kommen in Einklang. Außerdem wissen wir inzwischen, dass beruhigende Musik, einen Einfluss auf die Atmung hat. So lösen sich innere Verspannungszustände und das Wohlbefinden steigt. Mit einer guten Soundbar und ordentlichen Klängen, welche sich über den ganzen Raum verteilen, kann die Musik noch tiefer in uns wirken.

Es lohnt sich, unserer hektischen Welt auch im Alltag hin und wieder zu entfliehen. Dass das gar nicht so schwierig ist, dürfte an dieser Stelle klar sein.

Mit dem Rauchen aufhören – kein leichtes Vorhaben

Rauchen ist schlecht für den Körper. Das ist nicht erst seit gestern bekannt und doch gibt es allein in Deutschland knapp 20 Millionen Raucher. Mit etwa 110.00 Toten zählt das Rauchen zu den wichtigsten vermeidbaren Todesursachen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Auch aufgrund dieser Fakten wollen viele Menschen wieder mit dem Rauchen aufhören. Das ist ein gutes und wichtiges Vorhaben, denn Rauchen schadet nicht nur dem Konsumenten selbst, sondern auch der Umgebung. Etwa 3.300 Personen sterben in Deutschland durch das sogenannte Passivrauchen, bei dem Nichtraucher den Zigarettenqualm einatmen.

Mehr als 4000 Chemikalien

Beim Verbrennen von Tabak entstehen mehrere Tausend Chemikalien. Je nach Quelle bis zu 5000 von ihnen. Am bekanntesten sind dabei Nikotin, Teer und Kohlenstoffmonoxid, die aber nicht die einzigen toxischen Substanzen sind. Auch Blausäure, Benzol, Formaldehyd, Hydrazin, Ammoniak, Arsen und viele weitere Stoffe sind im Tabak und seinen Verbrennungsprodukten enthalten. Mit dem Rauchen aufzuhören ist sinnvoll. Bereits nach 72 Stunden ohne Glimmstängel regenerieren sich die Bronchien. Nach einem Jahr ist das Herzinfarktrisiko um die Hälfte gesunken und nach fünf Jahren hat man das gleiche Schlaganfallrisiko, wie ein Nichtraucher. Wer aufhören will, für den gibt es einige Möglichkeiten.

Viele Möglichkeiten zum Aufhören

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, für den gibt es eine Vielzahl von angeboten. Man wird nicht alleine gelassen. Bei Therapiestellen kann man Informationen bekommen und auf Foren gibt es Menschen die etwa mit Nikotinkaugummi Erfahrungen gemacht haben. Neben Nikotinkaugummis gibt es auch Nikotinpflaster, mit denen das Aufhören leichter fällt. Man bekommt immer kleinere Dosen Nikotin, ohne dabei die giften Verbrennungsprodukte der Zigarette. Mit der richtigen Begleitung kann man es schaffen, auch wenn eine 30 % Erfolgsquote beim ersten Versuch nicht vielversprechend erscheint. Doch entmutigen sollte man sich von Statistiken nicht.

10 leicht verdauliche Lebensmittel

Bestimmte Lebensmittel sind in der Regel leichter zu verdauen als andere, was die meisten von uns selbst erlebt haben. Obwohl der Körper verschiedene Nährstoffe benötigt, einschließlich Ballaststoffe, Proteine und Fette, können einige Lebensmittel, die diese enthalten, zu Magenproblemen beitragen.

Beispiele für dieses Rätsel sind Lebensmittel, die reich an guten Ballaststoffen sind, wie Gemüse und Weizen, aber schwieriger zu verdauen sind als einfachere Kohlenhydrate.

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Funktionelles, modisches Schuhwerk

Die Keile sind bequem und ergänzen die meisten Sommerbekleidung.

Nur wenige Modeartikel scheinen so schwer fassbar zu sein wie der perfekte Sommerschuh. Mit den Jahren, die auf mich zukommen, verlangen meine Höschen mehr Respekt (und Unterstützung), als ein billiges Paar trendige Flip Flops bieten kann. Darüber hinaus habe ich endlich akzeptiert, dass Birkenstocks und Crocs, wenn auch bequem, nicht immer die beste Wahl sind, um einen polierten Look zu vollenden.

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Schonung der strapazierten Haut

Wir hören es die ganze Zeit, Stress ist der Hauptfaktor der Krankheit im Körper….und die Haut ist nicht anders. Als unser größtes Organ ist es von größter Bedeutung, dass wir lernen, wie wir Schäden in angstgeplagten Zeiten in Schach halten können, besonders wenn Ihr Gesicht der Ort ist, der Anzeichen von Stress zeigt.

Falten

Spüren Sie mehr feine Linien und Laxheit in Ihrer Haut? Stress kann Sie auf hormoneller Ebene beeinflussen. Cortisol, das Hormon, das als Reaktion auf Stress freigesetzt wird, ist der natürliche Feind des Kollagens und baut das Bindegewebe ab, das den Teint straff und fest hält.

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