Stress eliminieren – was sind die besten Tipps?

Der Alltag der meisten berufstätigen Menschen ist von Stress geprägt. Egal, ob die Arbeitszeiten ungünstig fallen, der Gehalt zu niedrig ist oder man mit den vor einen liegenden Aufträge nicht zurechtkommt – der Stressfaktor nimmt bei den meisten Menschen im Laufe der Karriere zu. Gerade Arbeitskräfte in hohen Positionen berichten über einen sehr arbeitsintensiven und herausfordernden Alltag. Hierbei ist es bedeutend, dass es Menschen schaffen, die Arbeitszeit so zu überstehen, dass der Stress möglichst gering gehalten wird. In diesem Zusammenhang gibt es verschiedene Tipps und Tricks, die dabei helfen, den Stress zu eliminieren – und das auf eine möglichst einfache Art und Weise.

Eingangsfrage: Ist der Job der Richtige?

Das Gefühl von Stress nimmt zu, wenn man Dinge tut, die einem keine Freude bereiten. So ist beispielsweise ein Job, den man nicht gerne macht, deutlich anstrengender als eine Tätigkeit, der Sie mit Freude nachgehen. Demnach ist es sinnvoll, dass Sie sich bereits zu Beginn der Jobsuche fragen, welche Aufgaben Sie übernehmen möchten. Natürlich spielt im zweiten Moment auch der Arbeitgeber eine essenzielle Rolle. Es bringt nichts, wenn Sie zwar Ihrer Traumtätigkeit nachgehen, aber das Arbeitsumfeld alles andere als gut ist. Deshalb dürfen Sie sich die Zeit nehmen, vor der Arbeitssuche auf spezielle Faktoren wie Arbeitszeiten, Tätigkeits- und Aufgabenbereich sowie Gehalt zu achten.

Wer bereits in einem Job ist, darf sich dieselben Fragen stellen:

  • Fühlen Sie sich auf der Arbeit wohl?
  • Ist der Tätigkeitsbereich angemessen? Bleiben Arbeiten immer liegen, die Sie überfordern?
  • Wie ist der Umgang mit den Arbeitskollegen?
  • Fühlen Sie sich wohl im Unternehmen?
  • Wie sind die Werte der Firma?

Wenn Sie diese Fragen geklärt haben, dann haben Sie die Basis erzielt. Nun können Sie im Alltag damit anfangen, den Stress zu reduzieren.

Suchen Sie sich ein Hobby, das Sie entspannen lässt

Einer der bedeutendsten Tipps, um Stress nachhaltig zu reduzieren, ist sich die Zeit zu nehmen, Dinge zu tun, die Sie entspannen lassen. Das könnte beispielsweise ein ruhiges Hobby wie Nähen, Stricken, im Garten arbeiten oder ein Buch lesen sein. Gerade Gartenarbeiten sind besonders entspannend, da Sie während des Ausübens mit der Erde in Berührung kommen. Das hat eine erdende Funktion. Wer einen großen Garten hat, darf sich daran erinnern, dass es auch hier wichtig ist, sich nicht zu viele Aufgaben aufzuhalsen. Oftmals ist ein kleinerer Garten besser als ein zu großer. Damit bleibt Ihnen mehr Zeit für andere Dinge und Sie müssen nicht die gesamte freie Zeit darin investieren – wenn Sie das nicht möchten. Kleine Helfer wie zum Beispiel ein Mähroboter können Ihnen viel Arbeit abnehmen. Im Mähroboter Test erhalten Sie hilfreiche Informationen zu den besten Modellen. Auch Kochen kann eine tolle Möglichkeit sein, sich zu entspannen und Stress zu lindern. Warum eine Outdoorküche besonders ist, erfahren Leser in diesem Artikel: https://www.handwerker-heimwerker.de/tipps-fuer-eine-outdoorkueche-im-garten/.

Yoga, Meditation oder andere Rituale – Entspannung pur

Der nächste hilfreiche Tipp ist täglich, Rituale einzuführen, die dabei helfen, in die Entspannung zu gehen. Dabei könnten unter anderem Yoga, Meditation oder Atemtechniken dienlich sein. Die buddhistische Lehre von Yoga beispielsweise sorgt dafür, dass Körper, Geist und Seele in Einklang kommen. Wer sich täglich zu einer kurzen Yoga-Einheit aufraffen kann, tut seinem Wohlbefinden etwas Gutes. Vor allem, wenn Sie viel Stress haben, ist dies eine gute Möglichkeit, mehr Ruhe in den Alltag zu bringen.

Eine Meditation unterstützt Sie dabei, die eigenen Gedanken zu fokussieren und auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Nicht immer ist dies so leicht, da die meisten Menschen zig verschiedene Gedanken in sich tragen, die sich tagtäglich abspielen. Mit der täglichen Meditation können Sie dem ein Ende setzen und mehr Bewusstsein in die eigene Gedankenwelt bringen. Außerdem hilft es dabei, das Stressempfinden zu lindern.

Klare Struktur im Alltag – Routinen etablieren

Ein weiterer Faktor, der dafür sorgen kann, dass der Stress im Alltag reduziert wird, ist, dass Sie sich die Zeit nehmen, eine Struktur zu finden. Wer nämlich täglich gewisse Routinen einbaut, kann das Stressempfinden deutlich reduzieren. Auf der anderen Seite sind To-do-Listen ein absolutes Highlight, wenn es darum geht, Klarheit darüber zu gewinnen, was alles zu tun ist oder nicht.

Gartenmöbel kaufen – Kaufkriterien im Überblick

Um es sich im Sommer im Außenbereich gemütlich zu machen, werden Gartenmöbel benötigt. Diese sollen natürlich nicht jedes Jahr nachgekauft werden. Stattdessen sollten diese qualitativ sein und Wind sowie Wetter standhalten. Hierfür bedarf es einer guten Auswahl beim Kauf von Gartenmöbeln. Aber worauf kommt es eigentlich an? Wir geben Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie Gartenmöbel kaufen, die auch lange Zeit den eigenen Garten zu einer Wohlfühloase verwandeln.

Wetterfest: Feuchtigkeitsresistente Materialien

Gartenmöbel sind stärksten Witterungsbedingungen ausgesetzt. Die Möbel stellen wir schließlich nicht jeden Tag herein und wieder heraus. Meist stehen sie für ein halbes Jahr im Garten. Das bedeutet zugleich, dass die Materialien der Gartenmöbel zwingend wetterfest sein sollten. Das bedeutet, dass diese geschützt vor Rost, Nässe und Tieren sind. So schön Rattanmöbel auch sind, sie eignen sich nur für Stellen im Außenbereich, die überdacht sind. Ein Regenschauer genügt, um das Möbel zu zerstören. Möbel aus legiertem Metall oder Edelstahl sind deutlich standhafter und können auch einem Gewitter ohne Sorge ausgesetzt werden.

Auch bei den Polstern von Gartenmöbeln sollte stets auf eine Wasserresistenz geachtet werden. Viele Polster sind wasserabweisend und können zumindest einem kleinen Regenschauer standhalten. Es ist jedoch immer sinnvoll, im Außenbereich einen Stauraum zu haben, in welchem Polster und Auflagen wetterfest verstaut werden können.

Sonnenschutz: Diese Möbel schützen vor der Sonne

So wie Sie Ihre Pflanzen vor Sonneneinstrahlung schützen müssen, verhält es sich auch bei den Gartenmöbeln. Eine hohe UV-Strahlung kann bewirken, dass die Farbe der Gartenmöbel schnell ausbleicht. Aus einem kräftigen gelb wird in kürzester Zeit ein pastellfarbener Gelbton. Um dies zu verhindern, sollten Sie stets Gartenmöbel kaufen, die Materialien mit integriertem UV-Schutz besitzen. Das ist auch für Sie als Verwender wichtig. Eine zu hohe UV-Strahlung kann unsere Haut verbrennen. Ein tolles Möbelstück ist daher der Gartenstrandkorb. Mit gutem Material ist nicht nur das Möbelstück selbst vor den Sonneneinstrahlungen geschützt, sondern auch Sie.

Komfort: Gemütlichkeit im Garten

Gartenmöbel können wetterfest sein und doch nicht genutzt werden. Auf unbequemen Gartenmöbeln nehmen wir nur ungern Platz. Beim Kauf von Gartenmöbeln sollten Sie daher auch darauf achten, dass Sie auf diesen gut sitzen oder liegen können. Gerade bei Stühlen sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass eine ergonomische Haltung eingenommen werden kann. Sonnenliegen sollten hingegen so entspannend sein, dass Sie auch problemlos auf diese Schlafen könnten. Eine integrierte Sonnenblende in Sonnenschirmen wäre ebenfalls zu empfehlen.

Für gemütliche Stunden können Sie zudem auf unterschiedliche Gartenmöbel setzen. Hängesessel, Liegen oder auch Hängematten bieten sich hierfür an.

Qualität: Worauf kommt es an?

Die Qualität sollte bei Gartenmöbeln somit stets stimmen. Aber wann ist dies der Fall? Das Preis-Leistungs-Verhältnis gibt oftmals eine gute Richtschnur hierfür vor. Für kleines Geld kann natürlich kein Mobiliar gekauft werden, dass jahrelang hält. Doch auch zu Wucherpreisen ergibt es keinen Sinn, in Gartenmöbel zu investieren. Moderate Preise sowie eine gute Qualität bilden ein gutes Fundament für die Langlebigkeit Ihrer Gartenmöbel. Doch auch auf die Pflege kommt es an.

Sie können nicht erwarten, dass Gartenmöbel, die jeglichen Witterungen ausgesetzt werden, jahrzehntelang halten. Eine gute Legierung sowie ein Schutz vor Wind und Wetter sind wichtig. Gerade in den kalten Monaten sollten die Gartenmöbel mit Planen abgedeckt werden oder alternativ in Innenräumen für den Winter verstaut werden.

Die Mischung macht es somit. Sowohl gute Materialien, die auch wetterfest sind, als auch eine gute Aufbewahrung und Pflege sind notwendig, um langfristig Spaß am Mobiliar zu haben. Insbesondere Polstermöbel sollten besonders sorgfältig verstaut werden, um diese vor Nässe zu schützen. Wenn Sie also das nächste Mal in den Baumarkt fahren, können Sie einmal Ausschau nach guten Materialien halten und sich für ein passendes Modell entscheiden.

 

Gemüse, Kräuter und Obstanbau im Garten

Der letzte Frost ist vorüber und so startet die Gartensaison für alle Hobby- und Profigärtner. Wenn Sie einen eigenen Garten besitzen, können Sie sich dieses Jahr einmal so richtig ausleben und Gemüse, Kräuter und Obst im eigenen Grün anpflanzen. Dies bringt Ihnen nicht nur leckere Bio Lebensmittel auf den Esstisch, sondern bringt Sie auch ein Stück näher zum autarken Leben.

Was es beim Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern im eigenen Garten zu beachten gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Wann ist der perfekte Einpflanzzeitpunkt?

Die Gartensaison in Deutschland beginnt meist zwischen März und April. Wann genau der geeignete Zeitpunkt zum Einpflanzen ist, verrät Ihnen aber der Wetterbericht. Sie sollten immer den letzten Frost abwarten, bevor Sie mit der Bepflanzung des Gartens beginnen. Nur so können Sie gewährleisten, dass Ihre Saat auch austreibt und Keimlinge bildet.

Oftmals ist das Wachsen von Schneeglöckchen ein gutes Indiz dafür, dass der Winter vorbei ist und die warme Jahreszeit so langsam beginnt. Bevor Sie Ihre Saat einsäen, sollten Sie jedoch zunächst den Rasen mähen und die Beete reinigen und ggf. die Erde nachfüllen oder Dünger hinzufügen, um eine ertragsreiche Ernte zu sichern.

Welche Möglichkeiten zum Heranziehen von Obst, Kräutern und Gemüse gibt es?

Für die Zucht von Obst, Gemüse und Kräutern haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Diese unterscheiden sich in der Form der Anzucht. Diese stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Anzuchtkasten für ein schnelleres Heranwachsen der Keimlinge

Ein Anzuchtkasten eignet sich hervorragend für die Saat von Kräutern und der Anzucht von Salaten, Erdbeeren oder anderen Produkten. Der Anzuchtkasten kann in unterschiedlichen Formen und Größen kommen und sowohl innen als auch außen platziert werden. Wer kein Budget für einen Anzuchtkasten übrig hat, kann diesen sogar aus einem Eierkarton basteln.

Grundsätzlich gibt es aber eine große Auswahl an Anzuchtkästen. So können Sie einfache Kästen kaufen, es gibt aber auch Modelle mit einem automatisierten Heiz-, Belichtungs- und Wassersystem. So gedeihen die Keimlinge unter perfekten Bedingungen und können anschließend umgepflanzt werden.

Hochbeete für den Schutz gegen Ungeziefer

Auch die Saat im Hochbeet hat ihre Vorteile. So ist das Gärtnern nicht nur rückenschonender – Dank der Höhe hat es Ungeziefer, wie Schnecken, Ameisen und andere Räuber schwieriger an die leckere Saat zu gelangen. Ein Anbau im Hochbeet bietet den Pflanzen somit Schutz und Sie können die Erde deutlich ertragsreicher anlegen.

Töpfe für eine flexible Umlagerung

Die Saat von kleinen Bäumen oder Sträuchern kann in einem Top sinnvoll sein. Wenn die Saat nicht zu viel Platz zum Keimen hat, wächst diese oftmals schneller, da andere Pflanzen diese nicht vertreiben können. Ab einer bestimmten Größe können Sie die Saat dann in ein Beet umpflanzen.

Anpflanzen von Heilkräuter: Was ist erlaubt und was nicht?

Beim Anbau von Kräutern ist Vorsicht genießen. So ist es nicht erlaubt alle Heilkräuter im eigenen Garten auszubringen. Ein Beispiel hierfür ist die Hanfpflanze. Die Pflanze beinhaltet die Wirkstoffe CBD und THC. Während CBD ein natürliches Heilmittel ist, wirkt THC berauschend und kann uns high machen. Aus diesem Grund ist die Anzucht in Deutschland, trotz positiven Eigenschaften für den Körper durch die Einnahme von CBD verboten. Wer von der Heilpflanze profitieren möchte, muss daher auf CBD Öl aus dem Handel zurückgreifen.

Andere Heilkräuter dürfen Sie jedoch ohne Probleme säen. Dazu zählen:

  • Lavendel
  • Arnika
  • Baldrian
  • Petersilie
  • Basilikum
  • Koriander

Viele Gärtner begeben sich im Wald auch auf die Suche nach frischen Kräutern, die Sie auch im eigenen Garten anpflanzen können. Auch hier gilt es, vorsichtig zu sein. Das Sammeln bestimmter Wildkräuter bedarf nämlich einer Genehmigung. Achten Sie daher darauf was Sie im eigenen Garten pflanzen und dass das Saatgut den rechtlichen Vorschriften entspricht.

Mit diesen Maßnahmen verbessern Sie das Raumklima

Die aktuelle Coronakrise erfordert die Einhaltung strikter Kontaktbeschränkungen, sodass viele Personen die kalten Tage in den eigenen vier Wänden verbringen. Damit Sie auch im Homeoffice vollends durchatmen können, sollten Sie in erster Linie auf ein ausgewogenes Raumklima achten. Wir verraten Ihnen in unserem heutigen Ratgeber, wie Sie die Raumluftqualität effektiv steigern und mit welchen einfachen Mitteln Sie Schadstoffe nachweislich beseitigen können.

Regelmäßiges Stoßlüften ist unverzichtbar

Damit Sie auch in Ihren eigenen vier Wänden nicht auf saubere Luft verzichten müssen, sollten Sie Ihre Wohnung regelmäßig lüften. Wir empfehlen Ihnen ein großzügiges Stoßlüften, damit abgestandene Luft sowie Schadstoffe gezielt nach außen dringen und frischer Sauerstoff hereinströmen kann. Insbesondere Räume mit einer hohen Luftfeuchtigkeit, wie beispielsweise das Badezimmer sowie die Küche, müssen sehr häufig mit Frischluft versorgt werden, damit sich kein Schimmel bilden kann. Sofern Sie im Homeoffice tätig sind, fördert eine ausreichende Frischluftzufuhr nachweislich Ihre Konzentration. Während im Sommer ein morgendliches und abendliches Stoßlüften empfohlen wird, sollten die Fenster im Winter vorzugsweise in der Mittagszeit geöffnet werden.

Unser Tipp: Wenn Sie unter einer Pollen-Allergie leiden, so empfehlen wir Ihnen die Nutzung praktischer Pollenschutzgitter.

Halten Sie Ihre Wohnräume sauber

Damit Hausstaubmilben sich gar nicht erst manifestieren können, sollten Sie Ihre Wohnräume möglichst sauber halten. Öffnen Sie während des Staubsaugens die Fenster, damit aufgewirbelter Schmutz nicht innerhalb der Wohnung verteilt wird. Wichtige Tipps für den Kauf eines passenden Geräts erhalten Sie in einem ausführlichen Staubsauger Ratgeber. Glatte Böden sollten zudem mit einem nassen Wischlappen gereinigt werden, damit Schmutz und Haare sicher aufgesogen werden. Nutzen Sie vorzugsweise Reinigungsmittel ohne schädliche Inhaltsstoffe, da diese ebenfalls in die Raumluft übergehen können. Raucher sollten nach Möglichkeit auf den Balkon ausweichen, da andernfalls die Schadstoffbelastung in den eigenen vier Wänden erhöht wird.

Unser Tipp: Natürliche Hausmittel, wie beispielsweise Essig, Natron oder Backpulver, erweisen sich für anspruchsvolle Reinigungsarbeiten ebenfalls als äußerst effektiv.

Pflanzen dienen als natürliche Luftbefeuchter

Pflanzen lassen die Wohnräume nicht nur lebendiger erscheinen, sondern tragen zudem auch erheblich zu einem guten Raumklima bei. So nehmen die grünen Mitbewohner mitunter Kohlenstoffdioxid sowie Schadstoffe über die Luft auf und geben durch die Photosynthese frischen Sauerstoff wieder ab. Außerdem dienen Pflanzen als natürliche Luftbefeuchter, da sie das Gießwasser im Laufe des Tages über die Blätter absondern.

Unser Tipp: Insbesondere Gewächse mit sehr großen Blättern, wie beispielsweise die Zimmerlinde, die Grünlilie sowie die Bananenpflanze, halten die Raumluftqualität in einem gesunden Gleichgewicht.

Mit einem Lufterfrischer werden Staub und Schadstoffe beseitigt

Wenn Sie die Raumqualität in Ihren eigenen vier Wänden stets im Blick behalten möchten, sollten Sie über den Kauf einer modernen Wetterstation nachdenken. Die neuesten Wetterstationen liefern Ihnen nicht nur detaillierte Wettervorhersagen, sondern ermitteln zudem auch die Luftfeuchtigkeit, die Raumtemperatur, den CO2-Gehalt sowie andere wichtige Parameter. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich im Idealfall zwischen vierzig bis sechzig Prozent bewegen. Während eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit mitunter Hautreizungen hervorrufen kann, fördert ein zu hoher Feuchtigkeitsgehalt wiederum die Schimmelbildung. Mithilfe eines zusätzlichen Lufterfrischers können Schadstoffe, Haare sowie Pollen gezielt aus der Luft gefiltert werden. Lufterfrischer verfügen über sogenannte Aktivkohle – bzw. HEPA-Filter, die selbst feinste Partikel aufnehmen und saubere Luft nach außen befördern. Insbesondere Allergiker können von diesen ausgeklügelten Gadgets profitieren und eine bessere Raumluftqualität in den eigenen vier Wänden schaffen.

Gut zu wissen: Die meisten Luftfilter und Wetterstationen lassen sich perfekt in das heimische Netzwerk einbinden und bei Bedarf auch mit dem Sprachassistenten steuern.

Fazit: Eine hohe Raumluftqualität kommt auch Ihrer Gesundheit zugute

Die Raumluftqualität wirkt sich in hohem Maße auf das eigene Wohlbefinden aus, sodass sich der Einsatz nützlicher Alltagshelfer in jedem Fall lohnt. Während der Pollensaison empfehlen wir Ihnen zudem ein morgendliches Lüften, damit sich keine Allergene in Ihrer Wohnung festsetzen können.

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Igel füttern im Herbst – das sollten Sie darüber wissen

Weltweit gibt es 26 verschiedene Igelarten und zwei davon sind in unseren Regionen heimisch. Am häufigsten kommt bei uns der Braunbrustigel vor. Die stacheligen Säugetiere haben es zunehmend schwerer. Der immer kleiner werdende Lebensraum und der damit verbundene Futtermangel treibt die Tiere zunehmend in besiedelte Gebiete. Ende Sommer und Anfang Herbst sind meist die weiblichen Igel deutlich geschwächt. Sie haben all ihre Energie in die Aufzucht der Jungen gesteckt. Nun steht der Winter bevor und sie müssen dringend Energie aufnehmen. Sie können den kleinen Schützlingen durchaus helfen. Wir verraten, was Sie zu beachten haben, denn Igel dürfen nicht alles fressen.

Was frisst ein Igel in der Natur?

Um überhaupt zu verstehen, wie sich das Futter für diese Tiere zusammensetzen sollte, ist es wichtig zu wissen, was sie in freier Wildbahn zu sich nehmen. Vorab muss ganz klar gesagt werden: Igel sind weder Veganer noch Vegetarier. Sie bevorzugen einen reich gedeckten Tisch mit möglichst vielen Insekten. Igel sind nachtaktiv und begeben sich daher erst in der Dämmerung auf Nahrungssuche. Zu seinen Leibspeisen gehören neben Larven, Schnecken, Spinnen und Fröschen auch Falter und Würmer. Übrigens, Igel fressen keine Früchte. Selbst, wenn sie im Garten ihre Nase in einen Apfel stecken. Dann nicht, weil sie das süße Fruchtfleisch wollen, sondern die darin versteckten Würmer naschen.

Wenn Igel ausreichend Futter finden, sind sie nicht auf die Hilfe der Menschen angewiesen. Jedoch aufgrund der Tatsache, dass immer mehr Wildwiesen verschwinden, wird es für den Igel eng. Er sucht nun auch in Siedlungsgebieten nach Nahrung. Sollte Ihnen ein Igel in Ihrem Garten auffallen, dann beobachten Sie das Geschehen zunächst. Wenn Sie den Eindruck haben, dass er Futter sucht, aber nicht ausreichend Nahrung findet, dann sollten Sie handeln.

Igel füttern – was darf ein Igel bekommen?

Leider herrscht nach wie vor der Mythos, dass Igel Milch trinken würden. Das ist schlichtweg falsch und zudem auch noch schädlich. Igel haben eine Laktoseintoleranz. Mit anderen Worten können Sie den Milchzucker nicht abbauen. Es folgen Durchfall, Krämpfe und in einigen Fällen verstirbt das Tier daran. Wenn ein Igel etwas zu trinken bekommen soll, dann bitte nur Wasser. Das sollte in einer flachen Schale bereitgestellt werden und es muss täglich frisch sein.

Als ausgewogenes Futter eignen sich Fette und Eiweiße. Beispielsweise einfach etwas Rührei anfertigen, ohne es zu würzen. Selbiges trifft auf Hackfleisch zu. Bewährt hat sich nasses Katzenfutter mit Hafer. Ansonsten gibt es sogar artgerechtes Igelfutter im Fachhandel zu kaufen. Das ist für alle eine sinnvolle Ergänzung, die nicht viel Zeit investieren können. Allerdings ist das reine Igelfutter nicht für die Dauer gedacht. Es ist nicht abwechslungsreich genug.

Um die natürliche Fresszeit des Tieres zu beachten, ist es wichtig, dass das Futter zur Dämmerung aufgestellt wird. Dann kommt der Igel aus seinem Versteck heraus und wird es dankend annehmen.

Wichtig ist allerdings zu sagen: Einem Igel Futter anzubieten ist nur dann sinnvoll, wenn nachweislich keine natürlichen Futterquellen ausreichend vorhanden sind. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich vorsorglich an den NABU oder eine ähnliche Einrichtung wenden, die sich um das Tier kümmern können.

Weitere Informationen im Internet suchen

Viele sind meist ein wenig verunsichert, wenn es um die Unterstützung von Wildtieren geht. Daher sollte man das Internet nicht nur zur reinen Unterhaltung nutzen und seine Zeit mit Glücksspielen im Wildz Casino Österreich vertreiben, sondern auch einmal, um sich umfassend zu informieren. Zum online Glücksspiel bleibt später noch ausreichend Zeit. Es gibt genug Seiten, die darüber informieren können.

Fazit

Wer sich nicht selbst kümmern kann, sollte zumindest einen geschwächten Igel in Obhut geben. Die kleinen Säugetiere sind zunehmend auf die Unterstützung des Menschen angewiesen. Immerhin ist es der Mensch, der den natürlichen Lebensraum immer mehr eingrenzt.

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Pflegen sie ihren Rasen mit einem Rasenmäher

Es gibt viele Methoden seinen Garten schöner zu Gestalten. Mit Blumenbeeten, Gartenhäuser, einem Pool und verschiedener anderer Dinge. Doch das Verschönern ist nicht alles. Man muss seinen Garten auch hegen und pflegen. Am wichtigsten ist es, den Rasen zu pflegen. Das geht am besten mit einem Rasenmäher.

Wie pflegt man den Garten richtig

Die Pflege des Gartens ist sehr wichtig. Denn wenn man ihn nicht in Schuss hält kann es passieren, dass der Garten verwildert. Das Gras wächst zu hoch, Unkraut macht die Blumen kaputt, Ranken und Moos bedecken das Haus und so weiter. Es würde dann aussehen als hätte nie ein Mensch dort gewohnt. Um das zu vermeiden, gibt es viele nützliche Gartengeräte. Für den Rasen einen Rasenmäher, für das Unkraut einen Unkrautvernichter und für die Hecke eine Heckenschere. Man kann das Unkraut auch mit der Hand entfernen. Doch das würde nach einiger Zeit in den Rücken gehen. Daher verwenden viele den Unkrautvernichter. Je nach Jahreszeit muss man alle 3-4 Wochen den Rasen mähen oder die Hecke schneiden. Es kann aber auch vorkommen, dass man dies jede Woche machen muss. Je nachdem wie viel es Regnet und die Sonne scheint.

Welche Arten von Rasenmäher gibt es

Es gibt verschiedene Arten von Rasenmäher. Elektrorasenmäher, Benzinrasenmäher, einen Rasenroboter der auf Knopfdruck den Rasen mäht oder auch den Akku Rasenmäher.

Wie funktioniert ein Akku Rasenmäher

Ein Akku Rasenmäher funktioniert in der Regel so, dass man einen aufgeladenen Akku in den Rasenmäher tut und dann anfängt zu mähen. Sobald der Akku leer ist, muss man ihn wieder aufladen und kann dann den Rasen zu Ende mähen. Das Aufladen des Akkus dauert ungefähr 2-3 Stunden. Daher sollte man in seinem Garten den Rasen nicht mit einem halbvollen Akku, sondern ihn erst voll aufladen und dann anfangen. Natürlich kommt es auch auf die Größe des Gartens an. Bei einem kleinen Garten braucht man nicht mal den ganzen Akku. Anders sieht es bei einem großen Garten aus. Da kann es schon mal vorkommen, dass man den Akku mehrmals am Tag aufladen muss. Wichtig ist es den Rasenmäher immer wieder zu säubern. Das geht am besten, wenn man zuerst den Akku entnimmt und dann die Scheren von den Grasresten entfernt. Wenn man das nicht macht, kann es passieren, dass der Rasenmäher nicht mehr schneidet, weil sich zu viel Gras an seinen Scheren festhängt.

Wo kann man sich einen Akku Rasenmäher kaufen

Genau wie andere Rasenmäher kann man Akku Rasenmäher in einem Gartenfachgeschäft, in verschieden Baugeschäften, im Internet oder aber auch in Zeitungen, Prospekten und Katalogen kaufen und bestellen. Beim kauf oder Bestellung bekommt man einen extra Akku dazu. Da die Kapazität eines Akkus mit der Zeit nachlässt, sollte man sich vorher schon erkundigen, wo es diese Akkus zu kaufen gibt. Denn wenn man zu lange damit wartet kann es passieren, dass der Rasen irgendwann so hoch ist das es schwierig wird ihn zu mähen.

Wie viel kostet so ein Akku Rasenmäher

Das ist von Model und Größe unterschiedlich. Je nachdem wie groß oder klein der Garten ist, desto größer der Rasenmäher damit man mehr Fläche mähen kann. Natürlich kann man sich auch einen kleinen Rasenmäher kaufen. Doch das würde bei einem großen Garten länger dauern als bei einem kleineren Garten. Am Ende entscheidet man immer selbst wie viel man für einen Rasenmäher ausgibt, um seinen Garten schöner zu machen.

Was kann man bei Allergien tun?

Wer unter diversen Allergien leidet, der lebt häufig sehr eingeschränkt. Ist es der Hausstaub, auf den Sie allergisch reagieren, dann sind gewisse Vorkehrungen in Ihrem Zuhause notwendig. Doch auch Allergien gegen Gräser und Pollen sind weit verbreitet. Die Zahl der von Allergien betroffenen Personen soll sogar zunehmen. In diesem Artikel erfahren Sie ein paar wertvolle Tricks, wie man damit besser umgehen kann.

Tipp 1: Machen Sie einen Allergietest

Viele Personen haben zwar das Gefühl, dass sie gegen bestimmte Dinge allergisch sind, tun aber nichts dagegen. In erster Linie ist es wichtig, dass man bei Verdacht auf eine Hausstaub- oder Pollenallergie einen Test macht. So können diverse Vermutungen ausgeschlossen oder auch bestätigt werden. Damit ist es dann auch möglich, dass man sich entsprechend verhalten kann.

Mehr Informationen zum Thema Allergien erhalten Sie hier: https://www.apotheken-umschau.de/Allergie.

Tipp 2: Das richtige Verhalten – je nach Allergie

Es hängt immer von der Art der Allergie ab, was die richtigen Maßnahmen sind. Während bei einer Allergie gegen Gräser häufig bereits das Fernbleiben von Wäldern und Wiesen ausreicht, ist es bei einer Hausstauballergie total anders.

Wer den Nachweis hat, dass er auf Hausstaub und Milben allergisch reagiert, der sollte folgende Punkte beachten:

  • Die Temperatur im Zimmer sollte nicht zu hoch sein, sondern – vor allem im Sommer – auf unter 18 °C gesenkt werden. Bei niedrigeren Temperaturen fühlen sich die Hausstaubmilben nicht so wohl. Aus diesem Grund hilft diese Maßnahme meist ganz gut. Der Kot der Milbe ist dafür verantwortlich, dass sensible Menschen mit allergieähnlichen Symptomen reagieren.
  • Extra dafür vorgesehene Bettlaken helfen dabei, die Symptome möglichst gering zu halten und die Person, die unter der Allergie leidet, zu schützen. Im Fachhandel finden sich viele solcher Bezüge.
  • Ein Wasserbett kann für empfindliche Personen eine gute Alternative zu einer normalen Matratze sein.
  • Beim Saugen muss ein Gerät benutzt werden, das keinen Beutel enthält. Dieser nämlich wirbelt den gesamten Staub in der Wohnung herum. Allergiker reagieren sehr sensibel darauf.
  • Staub entfernen: Auch, wenn es lästig ist – bei Allergikern sollte die Wohnung immer möglichst staubfrei sein. Am besten ist es, wenn die Oberflächen mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. So ist in der Wohnung viel weniger Staub und die Symptome sollten damit abnehmen.
  • Wer unter einer sehr starken Allergie leidet, der kann Fliesen oder Laminat, Teppichböden vorziehen. Neben diesen Teppichböden sollten Sie außerdem auf Teppiche aller Art verzichten.

Daneben gibt es auch andere Allergien, wie beispielsweise die sogenannten Kreuzallergien, die meistens mit Heuschnupfen einhergehen. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine Lebensmittelallergie, deshalb sollten Sie – wenn möglich – auf diese Lebensmittel verzichten. Wer sich zu diesem Thema noch weiter informieren möchte, der kann diesen Beitrag lesen. Daneben kann man auch Allergien gegen Holzstaub oder chemische Mittel, die bei der Holzverarbeitung eingesetzt werden, entwickeln. Hierbei sollte man dann unbedingt davon absehen mit Holz zu arbeiten. Personen, die einen Beruf mit Holz ausüben, können sich fragen, ob es gesundheitlich möglich ist, damit weiterzumachen. Auch Hobbytischler, die gerne mit Holz in der Freizeit arbeiten, müssen Vorsicht walten lassen, wenn Sie nach der Arbeit mit Holz und der Profi Tischkreissäge eine laufende Nase oder tränende Augen haben. Genauso verhält es sich auch, wenn Gärtner gegen Gräser und Pollen allergisch sind.

Tipp 3: Immunsystem stärken

Dadurch, dass Allergien häufig auch mit einem gestörten Immunsystem oder einer schlechten Darmflora einhergehen, können Sie auch daran arbeiten. In erster Linie ist eine gesunde und ausgewogene Kost sehr wichtig. Der Großteil Ihrer Nahrung sollte aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse sowie Samen bestehen. Tierische Produkte können Entzündungswerte im Körper erhöhen und werden deshalb nicht in einer hohen Menge empfohlen. Zudem sollte viel Wert auf ausreichend Bewegung und viel Zeit in der frischen Luft gelegt werden. Wer gegen Gräser allergisch ist, muss die Zeit draußen auf die Perioden im Jahr richten, in denen man symptomfrei ist. In diesem Zusammenhang kann auch der Besuch von Salzgrotten Linderung schaffen. Das ist auch interessant: https://gartenholzvertrieb-meyer.de/was-sind-die-besten-tipps-um-das-immunsystem-zu-starken/.

Warum ein Strandkorb super in Ihren Garten passt!

Wer einen großen Garten hat, der möchte hier nicht nur sein eigenes Gemüse anpflanzen, sondern auch relaxen. Was wäre denn bequemer als ein gemütlicher Strandkorb? Hier entspannen Sie vom stressigen Alltag und holen sich das Urlaubsgefühl nach Hause.

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Gründe, warum ein Strandkorb toll ist und was Sie beim Kauf berücksichtigen müssen.

Unter diesem Begriff versteht man eine Sitzgelegenheit, die häufig in den norddeutschen Bundesländern vorkommt. Die Strände der Nordsee sind meist mit den Strandkörben ausgestattet. Durch den stabilen Aufbau kann man im Strandkorb relaxen und ist gleichzeitig vor Wind und Sonne geschützt. Wer bereits einmal an der Nordsee war, weiß, dass es hier sehr oft windet. Aus diesem Grund stehen die meisten Strände voller Strandkörbe, die zum Entspannen einladen.

Doch der Strandkorb kann nicht nur am Strand aufgestellt werden. Es gibt immer mehr Personen, die diese gemütliche Sitzgelegenheit auch für zu Hause wollen.

Mehr Infos zu einem Urlaub an der Nordsee erfahren Sie hier: https://www.focus.de/reisen/deutschland/tourismus-urlaub-im-strandkorb-die-nordseeinseln-von-sylt-bis-borkum_id_5524266.html.

Die Vorteile von einem Strandkorb in Ihrem Garten!

Möchten Sie nach getaner Arbeit im Garten entspannen? Dann ist ein Strandkorb eine gute Alternative zu herkömmlichen Sonnenliegen.

Optisch ein echtes Highlight

Im Vergleich zu einer normalen Sonnenliege wirkt ein Strandkorb meist viel beeindruckender. Er macht den Garten zu einer Oase der Ruhe und holt das Urlaubsfeeling nach Hause. Wer also einen etwas anderen Garten haben möchte, der kann sich einen Strandkorb kaufen.

Perfekter Rückzugsort

Dadurch, dass Sie sich im Strandkorb besser zurückziehen können, lässt es sich hier meist besser entspannen. Vor allem bietet der Strandkorb auch einen guten Sichtschutz vor Nachbarn oder Personen, die an Ihrem Garten vorbeispazieren. Zudem schützt das Dach und die Wände vor zu viel Sonne und Wind. Bei einer Sonnenliege sind Sie allen Witterungen ausgesetzt. Häufig muss dann ein separater Sonnenschirm aufgestellt werden. Bei einem Strandkorb kann man sich das sparen.

Auch für Kinder ist ein Strandkorb ideal. Sie können hier spielen, sich zurückziehen, ein Buch lesen oder einfach nur mit den Eltern kuscheln. Wenn Sie sich für ein großes Modell entscheiden, dann können sogar mehrere Familienmitglieder Platz finden.

Große Auswahl

Wer sich für einen Strandkorb entscheiden möchte, der kann zwischen der Ostsee- und Nordseevariante wählen. Wenn Sie es lieber eckig mögen, dann lohnt sich ein Nordseemodell. Wünschen Sie sich hingegen eine eher rundliche Variante, dann sollten Sie sich bei den Modellen der Ostsee genauer umsehen. Auch die Farben der Polsterung können ausgewählt werden. So ist es möglich, ein Modell zu finden, das perfekt in Ihren Garten passt.

Was muss beim Kauf beachtet werden?

Wer sich für einen Strandkorb entscheidet, der sollte beim Kauf auf bestimmte Kriterien achten. So können Sie sicher sein, dass Sie damit lange Freude haben.

Materialien

Der Strandkorb wird entweder aus künstlichen oder natürlichen Materialien hergestellt. Wer viel Wert auf Natürlichkeit legt, der sollte also unbedingt auf Naturfasern achten. Wenn Sie hingegen einen Strandkorb möchten, der leicht gereinigt werden kann, ist die Variante mit Kunstmaterialien besser. Diese kann man einfach mit einem feuchten Lappen und Seife reinigen. Das Material Polyrattan wird sehr häufig verwendet. Hier haben Sie eine gute und umweltfreundliche Alternative.

Preis

Bevor Sie einen Strandkorb kaufen, sollten Sie unbedingt die Preise von verschiedenen Anbietern vergleichen. Sonst kann es sein, dass der Strandkorb viel zu teuer ist – und ein großes Loch im Geldbeutel sorgt nicht unbedingt für Entspannung.

Ausführung

Es gibt Modelle, bei denen können Sie die Rückenlehne nach hinten klappen, was wiederum sehr praktisch ist, wenn Sie gerne ein Schläfchen im Strandkorb machen möchten. Zudem gibt es verschiedene Highlights – zum Beispiel Seitentische, eine separate Markise, die vor Sonne schützt und extra weiche Polsterungen.

Fazit!

Wer sich für einen Strandkorb entscheidet, der sollte die unterschiedlichen Angebote vergleichen. Zudem ist es wichtig auf die Materialien zu achten. Ein Strandkorb ist ein idealer Rückzugsort im Garten, der vor Wind und Sonne schützt. In einem großen Korb kann die ganze Familie entspannen.

Was sind die besten Tipps, um das Immunsystem zu stärken?

Vor allem in der kalten Jahreszeit werden viele Menschen krank. Ein grippaler Infekt, eine Erkältung oder Magen-Darm sind nicht ungewöhnlich. Experten betonen, dass der Grund, warum viele Menschen ständig krank werden, während andere nur ganz selten erkranken, in einem schlechten Immunsystem liegt.

Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, gibt es einige Tipps.

Bewegung an der frischen Luft

Auch, wenn es im ersten Moment widersprüchlich klingt, sollten gesundheitsbewusste Personen auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig rausgehen. Sie können dafür in den Park spazieren, walken oder auch joggen gehen. Wer lieber im Wald Zeit verbringt, der kann auch dies tun. Die frische Luft tut dem Körper und der Seele gut. Obgleich die Sonneneinstrahlung im Winter in unseren Breitengraden kein Vitamin D3 mehr produzieren kann, ist sie dennoch sehr wichtig für den Menschen.

Zum Ausgleich  können Sportliebhaber auch ins Fitnessstudio gehen, um dort Krafttrainingseinheiten zu absolvieren. Ein Körper, der in Bewegung ist, der ist nicht nur gesünder, sondern hat auch ein besseres Immunsystem.

Nach intensiven Workouts kann man sich zu Hause auf die Couch legen und mit Freunden eine Runde zocken. Mehr Informationen zu Online Casino Auszahlungen lesen Interessierte hier.

Vitaminreiche Ernährung

Die Weihnachtszeit wird meist mit Schlemmen verbracht. Viele Plätzchen, deftige und fettige Speisen und Glühwein sind nicht gesund für den Körper. Aus diesem Grund sollte man spätestens nach Weihnachten darauf achten, was man zu sich nimmt.

Auf dem Speiseplan sollten stehen:

  • Obst und Gemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Samen

Plätzchen oder Kuchen, die viel Zucker und Fett enthalten, sollten – wenn möglich – vermieden werden. Wer dennoch gerne leckere Speisen zu Weihnachten oder in der Winterzeit genießt, der kann sich seine zuckerfreien Plätzchen selbst machen. Dafür können Sie beispielsweise Datteln oder Xylit verwenden – das ist weniger schädlich für den Körper. Doch auch hier müssen Sie bedenken, dass diese Produkte das Immunsystem nicht stärken.

Wer ein gutes Immunsystem haben sollte, der sollte auf eine ausgewogene Kost mit viel Vitamin C achten. Das ist vor allem in Brokkoli, Orangen, Zitronen, Blaubeeren, Kiwis und Mandarinen enthalten. Doch auch Paprika oder Brennnesselpulver sind voller Vitamin C. Des Weiteren ist auch der Verzehr von vielen Antioxidantien sehr wichtig. Diese finden sich vor allem in Gemüse und Obst: Blaubeeren, Tomaten, Äpfel usw.

Gemüse aus dem eigenen Garten ist besonders gut. Hier erfahren Sie mehr.

Nahrungsergänzungsmittel

Wer das Gefühl hat, zu wenig gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen, der kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

So sind beispielsweise Grassaftpulver, wie Brennnessel, Spirulina, Chlorella, Moringa oder Acerola besonders gut für eine optimale Gesundheit. Wer sich gesund ernährt und seinen Körper mit allen wichtigen Stoffen versorgt, der profitiert auch von einem guten Immunsystem. Im Winter sollte man zudem Vitamin D3 als Supplement einnehmen.

Viel Schlafen

Um gesund und munter zu sein, ist es wichtig, dass man mindestens 7 Stunden schläft. Die Tage sind meist lang und der Schlaf kommt bei vielen Berufstätigen oder Müttern zu kurz. Das ist nicht gut und deshalb sollte man sich abends zeitig ins Bett legen und mehr Wert auf ausreichend Stunden Schlaf legen.

Weniger Stress

Viele Personen sind auch deshalb häufiger angeschlagen, dass sie nicht mehr in ihrer Mitte sind. Aufgrund des hektischen Alltags ist es nicht ungewöhnlich, dass sich der Stress auch auf die Psyche und das Immunsystem niederschlägt. Wer also bewusst etwas für seinen Körper tun möchte, der sollte alle Erledigungen, die nicht sein müssen aus dem Leben streichen und sich täglich genügend Zeit für sich nehmen. Entspannung stärkt das Immunsystem und lässt den Körper wieder besser fühlen.

Soziale Kontakte und lachen

Personen, die häufig lachen und denen es gut im Leben geht, sind auch meist gesünder und haben ein besseres Immunsystem. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie im Leben Spaß haben und glücklich sind.

Fazit!

Ein gutes Immunsystem kommt nicht nur von der richtigen Ernährung, sondern auch durch regelmäßige Bewegung, Zeit in der Natur, Auszeiten und lustige Unternehmungen mit Freunden.

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Garten selbst anlegen – Überblick über die wichtigsten Tipps!

Wenn auch Sie ein neues Haus gekauft haben, dann haben Sie sicherlich auch einen Garten dabei. Damit dieser auch entsprechend genutzt werden kann, sollten Sie ein paar Tipps beachten.

Neben einer großen Liegewiese sollte unbedingt auch eine Fläche für einen Nutzgarten eingeplant werden. Denn immerhin schmeckt das Gemüse aus dem Garten am besten.

Um einen guten Einblick in die Gartenanlage sowie -gestaltung zu erhalten, können Sie diesen Artikel lesen.

Plan erstellen

Je nachdem wie groß Ihr Garten ist und worin Ihre Ansprüche liegen, sollten Sie sich einen Plan machen. Nur so können Sie alles perfekt einplanen, damit am Ende der Garten genau nach Ihren Wünschen entspricht.

Wichtige Punkte, die Sie bei der Planung berücksichtigen sollten, sind folgende:

  • Liegt Ihr Garten südlich oder nördlich? Denn das ist für die Planung des Nutzgartens sehr wichtig.
  • Was möchten Sie in Ihrem Garten tun (relaxen, ein Schwimmbad bauen, einen Nutzgarten anlegen usw.)?
  • Welcher Boden ist in Ihrem Garten? Bedenken Sie, dass ein Nutzgarten nur dort angelegt werden kann, wo auch der Boden entsprechend gut ist.

Wenn Sie diese Fragen geklärt haben, dann sollten Sie mit dem nächsten Schritt loslegen.

Holen Sie sich einen kompetenten Partner ins Boot

Auch, wenn Sie nur wenig Geld zur Verfügung haben, sollten Sie dennoch Ihren Plan mit einem Profi besprechen. So kann dieser Sie über die wichtigsten Punkte, die es zu berücksichtigen gilt, informieren.

Meistens können Sie einfach in ein Gartencenter gehen – hier gibt es viele Mitarbeiter, die sich mit den verschiedenen Pflanzen, mit dem Rasen usw. gut auskennen.

Falls Sie Fragen haben, scheuen Sie nicht diese zu stellen.

Die besten Tipps für einen kleinen Garten!

Nicht jeder Hausbesitzer hat das Glück, einen großen Garten zu haben. Profis behaupten, dass man auch in einem kleinen Garten sehr viel tun kann – wenn man weiß wie.

Damit der kleine Garten optimal genutzt wird, sollten Sie den Garten in die Teile aufteilen, die Sie gerne hätten. Wenn Ihnen beispielsweise nur ein Gemüsegarten sowie eine Liegewiese wichtig ist, dann können Sie das entsprechend so aufteilen. Hätten Sie auch gerne einen Teich, dann sollten Sie diesen auch anpassen. Hier gibt es einige Infos dazu: https://praxistipps.focus.de/gartenteich-selber-bauen-so-legen-sie-ihn-richtig-an_42843.

Beim Kauf der Pflanzen sollten Sie immer darauf achten, dass diese nicht zu breite und große Wurzeln haben, da diese in einem kleinen Garten nicht Platz haben. Des Weiteren sollten Sie für Ihr Gemüsebeet, diese Sorten auswählen, die Ihnen am wichtigsten sind. Salat, Rauke, Gurken, Zucchini, Tomaten und Karotten gehören in jeden Garten. Des Weiteren können Sie ein kleines Gewürzbeet anlegen.

Wie teilen Sie einen großen Garten perfekt ein?

Wenn Sie mehrere hundert Hektar zur Verfügung haben, dann haben Sie große Gestaltungsmöglichkeiten. Von einem Teich, bis hin zu mehreren Obstbäumen sowie ein eigener Pool findet hier ausreichend Platz.

Hausbesitzer, die gerne im Garten relaxen, sollten unbedingt eine Gartenlounge einplanen. Hier können Sie eine Stein- oder Ziegelterrasse mit einem Tisch sowie mehreren Stühlen stellen. Damit der gesamte Platz von der Sonne geschützt ist, sollten Sie ein Sonnendeck kaufen. Auch ein Teich schaut inmitten eines großen Gartens sehr schön aus – das Plätschern des Wassers wirkt beruhigend auf Körper und Geist und lässt Sie in der Sonnenliege entspannen.

Hier lesen Sie eine interessante Analyse von Gartenstühlen.

Welcher Stil soll Ihr Garten haben?

Je nachdem, welchen Geschmack Sie haben, können Sie sich für verschiedene Stile entscheiden. Der japanische Gartenstil überrascht mit den typischen Pflanzen wie Buchsbäumen, Rhododendren sowie Fächerahorn. Natürlich ist auch der Bambus passend für den japanischen Garten. Perfekt eignet sich diese Pflanze auch als Sichtschutz vor fremden Blicken.

Der Bauerngarten hingegen ist vor allem für Naturliebhaber, die Nutzen mit Schönheit verbinden möchten. Hier findet man Gemüse, Blumen für einen schönen Strauß sowie diverse Kräuter.

Fazit!

Wenn auch Sie einen eigenen Garten anlegen möchten, sollten Sie sich klar werden, was Sie alles haben möchten. Abhängig vom Stil wirken die verschiedenen Gärten vollkommen unterschiedlich.

Für Gesundheitsliebende ist dieser Artikel sehr interessant: https://gartenholzvertrieb-meyer.de/10-leicht-verdauliche-lebensmittel/.